KA-WCS Blues Intensive mit Katja und Philipp
Ton und Licht fürs Blues Intensive – und die Premiere unserer Dunstmaschine, die einem nüchternen Raum eine ganz neue Atmosphäre gegeben hat.
Beim KA-WCS Blues Intensive mit Katja und Philipp haben wir uns um Ton und Licht gekümmert. Während der Kurse kamen unsere Mikrofone zum Einsatz, bei den Partys durfte das Licht den Raum verwandeln. Diesmal mit einer Premiere: Zum ersten Mal kam dabei unsere Dunst- und Nebelmaschine zum Einsatz.
Fürs Licht hatten wir alle acht PAR-Scheinwerfer, sämtliche 16 Akku-Uplights und die LED-Bars mitgebracht. Die Lichtsteuerung übernahm der Wolfmix. Für den Ton kamen das Allen & Heath CQ-18T und die Teufel ROCKSTER NEO zum Einsatz.
Ein bisschen Dunst verändert viel
Für die Partys haben wir die Dunst- und Nebelmaschine mit Dunstflüssigkeit betrieben. Was das aus dem Licht herausholt, war wirklich schön zu sehen. Sowohl die PAR-Lichter als auch die Uplights wirkten im Dunst ganz anders: Das Licht bekam Tiefe und war im Raum selbst sichtbar.

Besonders deutlich wurde der Unterschied bei den Moving Heads. Ihre Beams waren durch den Dunst im ganzen Raum zu sehen. Das kurze Video zeigt sehr schön, wie die Lichtstrahlen durch den Raum wandern:
Besonders gefreut hat uns, wie geruchsneutral und zugleich wirksam der Dunst bei diesem Einsatz war. Für die Stimmung auf den Partys war das genau das i-Tüpfelchen.
Kurz entschlossen: der Zeitplan auf ePaper
Noch kurz vor dem Event haben wir beschlossen, auch unser Samsung ePaper Display mitzunehmen. Darauf war der Zeitplan für das Wochenende zu sehen – mit Workshops und Partys auf einen Blick.

Zwei Stunden Aufbau, Abbau in Etappen
Licht, Ton und jede Menge Zubehör: Im Anhänger wurde noch einmal deutlich, wie viel Material für dieses Wochenende zusammenkam.

Den Aufbau haben wir entspannt in zwei Stunden geschafft. Die Stromversorgung machte es uns leicht: Es gab ausreichend Steckdosen, und sie waren auch noch gut im Raum verteilt.
Bei so viel Technik kam auch jede Menge Kabel zusammen. Einige davon mussten durch Türdurchgänge geführt werden. Dort haben sich unsere Kabelschutzmatten bestens bewährt – ein unscheinbarer Teil der Ausrüstung, über den wir bei diesem Einsatz sehr froh waren.
Der Abbau am Sonntag lief dann eher tröpfchenweise: Immer wenn wir kurz an das Equipment herankamen, wurde wieder etwas eingepackt. So verschwand der Aufbau nach und nach.
Plötzlich hatte der Raum Atmosphäre
Der Raum brachte von sich aus wenig Flair mit. Mit Licht und Dunst war er kaum wiederzuerkennen. Genau das bleibt von diesem Wochenende besonders hängen: wie viel unsere Leuchten bewirken können, wenn ein wenig Dunst dazukommt. Eine Premiere, die uns richtig Freude gemacht hat.