Cologne Swing Weekend – zwei Säle, ein Wolfmix
Zu Besuch bei Hanna und Jerome: eine erfolgreiche Neon-Party und Wireless DMX, das überraschend weit bis in den unteren Saal reichte.
Am 19. September waren wir bei Hanna und Jerome in Köln zu Besuch, beim Cologne Swing Weekend. Mit dabei: Uplights, UV-Leuchten und Moving Heads. Die Neon-Party war ein voller Erfolg. Zu meinen UV-Leuchten kamen noch mehrere Neonröhren dazu – sie mussten den Abend also nicht alleine zum Leuchten bringen.

Beide Fotos: westie.solutions.
Einer oben, einer unten. Weit unten.
Es gab zwei Säle: einen oben und einen deutlich weiter unten. Die spannende Frage war, ob meine Wireless-DMX-Strecke bis in den unteren Raum reichen würde. Dazwischen lag schließlich einiges.
Sie hat es geschafft. Das Funksignal kam durch die Hindernisse bis unten an, und der Wolfmix konnte oben bleiben. Eine schöne Überraschung bei diesem Aufbau – und ein langer Kabelweg weniger.
Die Deckenleuchten durften mitspielen
Im oberen Saal konnten wir auch die vorhandenen statischen Deckenleuchten der Tanzschule per DMX steuern. Die mussten sich gar nicht bewegen, damit der Raum lebendig wirkte. Zusammen mit der mitgebrachten Technik ließ sich eine sehr schöne Lichtstimmung gestalten.
Nicht zu viel Alarm, aber auch nicht einfach den ganzen Abend dasselbe Licht. Genau diese Mischung hat mir gefallen.
Im Video sieht man, wie wir die vorhandenen Deckenleuchten per DMX gesteuert haben:
Neon gemeinsam zum Leuchten bringen
Für die Neon-Party kam das Licht aus mehreren Richtungen zusammen: meine UV-Leuchten, die zusätzlich eingesetzten Neonröhren und dazu Uplights und Moving Heads.

Ein gelungener Abend – und technisch blieb vor allem hängen, wie weit die Funkverbindung in dieser Location tatsächlich gereicht hat.
