Mobile Stromspeicher
DJI Power 1000 Mini
Zwei mobile Akkus mit jeweils rund 1 kWh, die manchmal mit auf Tour gehen.

Handbuch
Die Steckdose kommt manchmal mit
Zwei DJI Power 1000 Mini gehören ebenfalls in meine Spielzeugkiste. Die mobilen Stromspeicher mit jeweils rund 1 kWh nehme ich manchmal mit – wenn Strom vor Ort zum Thema wird.
Praktisch sind sie auch, wenn es zwar Steckdosen gibt, man aber nur schwer mit einem Stromkabel zum gewünschten Stellplatz kommt. Zusammen mit Wireless DMX wird mancher Aufbau deutlich einfacher: Die Steuerbefehle kommen per Funk, den Strom liefert der Akku vor Ort. So können lange Kabelwege zum Lichtstativ entfallen.
Eine Powerstation ist ein großer Akku mit Anschlüssen für die Geräte, die unterwegs versorgt werden sollen. Das kann den Aufbau unabhängiger von vorhandenen Steckdosen machen. Welche Geräte mitkommen und wie lange sie laufen sollen, gehört trotzdem vorher überlegt.
Wie lange reicht das?
Die Kapazität in Kilowattstunden beschreibt den Energievorrat. Wie lange der hält, hängt davon ab, was angeschlossen ist und wie viel Strom die Geräte tatsächlich brauchen. Dazu kommen Verluste bei der Umwandlung. Eine feste Laufzeit für „einen Abend Technik“ lässt sich daraus deshalb nicht einfach ablesen.
Für meinen Aufbau heißt das: den Bedarf der geplanten Geräte anschauen, mit Reserve rechnen und die Kombination vorher ausprobieren. Auch die maximal mögliche Ausgangsleistung ist etwas anderes als die gespeicherte Energie. Die genauen Anschluss- und Leistungsdaten stehen bei DJI.
Nach dem Abend ist vor dem Laden
Wenn die Akkus mitkommen, gehören sie auch auf die Ladeliste. Gerade bei mehreren Tagen will neben den kleinen Akkupacks der Wireless-DMX-Runde auch der große Energievorrat wieder aufgefüllt werden.
